1.-2. Tag: Abflug von Deutschland. Ankunft in Dar es Salaam/ Tansania und Transfer zu einem Camp an der Küste des indischen Ozeans, der zum Baden einlädt.
3. Tag: Lange aber abwechslungsreiche Anfahrt zum Selous Tierreservat. Am östlichen Gate zum Park gibt es direkt am Fluß ein schönes Camp, in dem wir zwei Nächte bleiben.
4. Tag: Von hier aus ist eine Bootsfahrt auf dem mächtigen Rufijifluß möglich und wir fahren auf Pirsch mit unseren Land Rovern in tierreiche Gebiete zwischen den Schlingen des Flusses.
5.-6. Tag: Wir überqueren den Rufiji auf einer Brücke gen Süden. Dieser Teil des Landes liegt fernab touristischer Pfade. Wir fahren auf teils rauhen Pisten bis Kilwa und am nächsten Tag weiter über Lindi bis Mtwara. Dabei durchfahren wir stattliche Wälder von Baobabs und blicken auf blaue Lagunen mit Mangrovensaum.
| 7.-11. Tag: Der Grenzfluß zwischen Tansania und Mosambik, der Ruvuma, konnte erst seit einigen Jahren mit einer Fähre überquert werden. Doch diese ist 2008 untergegangen und wir müssen uns im Oberlauf eine Querungsmöglichkeit suchen. Damit beginnt der abenteuerlichste Teil unserer Expedition. Wir wollen das Reservo do Niassa erreichen. Der Weg dorthin ist teils noch wildtierreiches, weitgehend unbesiedeltes, ursprüngliches Afrika. Von allen unseren Touren hat man hier am ehesten das Gefühl, ein Afrika wie zu Livingstones Zeiten zu erleben. In das Reservat fahren wir nicht wegen der Tiere, denn diese sind nur schwer zu Gesicht zu bekommen, sondern wegen der eindrucksvollen Inselberg-Landschaft. Wir nächtigen auf einem kleineren Gipfel mit grandioser Rundumsicht. | ![]() |
12.-13. Tag: Wir fahren wieder gen Küste und gelangen bei Montepuez zurück in die Zivilisation und ab hier auf einer Teerstraße nach Pemba.
14. Tag: Endlich sind wir mal wieder auf einem Campingplatz - und das für zwei Nächte. Denn hier kann man in türkisblauen Lagunen herrlich baden oder mit einer Tauchschule am nahen Saumriff auf Unterwasserexkursion gehen.
15. Tag: Wir bewegen uns weiter nach Süden und bleiben auf einem einfachen Zeltplatz gegenüber der Insel Mosambik.
16. Tag: Heute Vormittag steht die Besichtigung der „Ilha” auf dem Programm, des UNESCO Weltkulturerbes, der ehemaligen Hauptstadt der portugiesischen Kolonie, mit seiner uneinnehmbaren Festung und den ältesten von Europäern errichteten Bauwerken in Afrika südlich des Äquators. Heute erreichen wir noch einen hervorragenden Campingplatz westlich Nampulas.
17. Tag: Wir setzen die Reise auf der Straße Nampula-Cuamba nun in westlicher Richtung fort. Mit den vielen bizarren Inselbergen durchqueren wir eine überaus abwechslungsreiche Szenerie. Wie es diese Reise bei verschiedenen Etappen erfordert, schlagen wir irgendwo unser Buschcamp auf, wenn der Tag zur Neige geht.
18. Tag: Weiter geht es bis an und über die Grenze zu Malawi bei Mandimba. Wir erreichen bald den Liwondepark, den tierreichste des Landes, der den geeigneten Rahmen unserer Safari bildet, um nochmals Großwild zu sehen. Unser Camp liegt am Shirefluß und ermöglicht wieder eine Bootsfahrt.
19. Tag: Die Ausfahrt durch den Park dient weiterer Tierbeobachtung in lieblicher Auenlandschaft. Ab Liwonde geht es in rascher Fahrt nach Salima zum Malawisee bei Senga Bay, wo wir am Strand baden und die Reise ausklingen lassen.
20. Tag: Am Nachmittag brechen wir auf nach Lilongwe zu unserem Basiscamp.
21.-22. Tag: Abflug von Malawi und Rückkunft in Deutschland in der Frühe des nächsten Tages.

